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Schreiben Finanzamt Siegen.

 

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Die benötigten Tüvgutachten bezüglich " Lärm " können Sie sich auf der Homepage der Gemeinde Wilnsdorf herunterzuladen.

 

 

Windkrafteinwände Worddokument:

Die Mitglieder von Waldgenossenschaften sollten vor ihrer Entscheidung über Windkraftanlagen bedenken:

 

Wer Windkraft will –

 

·         Der muss sich mit umfangreichen behördlichen Planungen auseinandersetzen

·         Der muss sich mit Gesetzen, Richtlinien und Vorschriften auseinandersetzen

·         Der muss Gutachten in Auftrag geben und prüfen

·         Der muss Wirtschaftlichkeitsberechnungen anstellen, bewerten und prüfen

·         Der muss sich mit international agierenden Konzernen auseinandersetzen

·         Der muss Vertragsentwürfe entwickeln und prüfen

 

Wer macht das, wer ist geeignet dafür, wer genießt dafür das Vertrauen der Anteilsberechtigten, kann das der Vorstand leisten, beauftragt man damit Anwälte und Notare, was passiert wenn hier Fehler gemacht werden und wer kommt dafür auf?

Beratungen, Gutachten und Vertragsentwürfe durch oder im Auftrag des Investors können nicht neutral sein. Sie haben nicht die Interessen der Waldgenossenschaft im Focus.  

 

 

Wer Windkraft will –

 

·         Der muss bereit sein den Unternehmenszweck von der Holzwirtschaft abzulösen

·         Der muss große Teile seines Waldes einschlagen und dauerhaft umwidmen

·         Der muss akzeptieren, dass die neuen Waldränder Angriff für Sturm, Starkregen, Nassschnee und Käfer bieten und damit die Kahlflächen größer werden

·         Der muss dem Bau von Waldstraßen zustimmen

·         Der muss akzeptieren, dass Betonfundamente in den Waldboden eingebracht werden, die nur mit größtem technischen Aufwand und Kosten wieder zu entfernen sind

·         Der muss akzeptieren, dass der Betreiber dauerhaft Zugang zu den Einrichtungen erhält

·         Der muss damit rechnen, dass vom Betreiber im Nachhinein der Einschlag von Strömungskanälen im Wald verlangt wird

 

Die Funktionen des Waldes für Wasserschutz, Bodenschutz, Klimaschutz, Immissions- und Lärmschutz werden preisgegeben. 

Der Generationenvertrag: die Enkel ernten, was die Großeltern gepflanzt haben, wird gebrochen, der Wald wird geopfert für ein Projekt mit ungewissem Ausgang.   

 

 

Wer Windkraft will –

 

·         Der muss damit rechnen, dass der Betreiber und damit der Vertragspartner wechselt

·         Der muss damit rechnen, dass der Betreiber Insolvenz anmeldet

·         Der muss damit rechnen, dass von den Windkraftanlagen erhebliche Geräuschemissionen ausgehen

·         Der muss damit rechnen, dass betroffene Bürger erheblichen Druck auf Vorstand und Anteilsberechtigte ausüben.

·         Der muss damit rechnen, dass die Dorfgemeinschaft gespalten wird.

·         Der muss damit rechnen, dass Fördermittel für nachhaltige Forstwirtschaft nicht mehr gewährt, gekürzt oder zurückverlangt werden. (Betreuung des Privat- und Körperschaftswaldes wird zu min. 75% aus Steuermitteln finanziert, Subventionierung von Wegebau, Umbau von Nadel- in Laubwald, Kalkung)

·         Der muss damit rechnen, dass Gewinne der Steuerpflicht unterliegen

·         Der muss damit rechnen, dass Windräder mit veralteter Technik und bei Kürzung von Subventionen irgendwann von der Betreibergesellschaft aufgegeben werden – Insolvenz. Das Windrad geht damit in die Sachherrschaft der Waldgenossenschaft als Eigentümer von Grund und Boden über (es gibt in Deutschland nur eine Besitzform, bei der das nicht so wäre, das wäre das Erbbaurecht, es findet hier aber keine Anwendung). Die Waldgenossenschaft ist dann in jeder Hinsicht verantwortlich für das marode Windrad, auch hinsichtlich der Verkehrssicherung.

·         Der muss damit rechnen, dass von aufgegebenen Windrädern erhebliche Gefahr ausgeht, weil sie bei ausgefallenen Stellantrieben bei Sturm nicht mehr aus dem Wind gedreht werden können.   

·         Der muss damit rechnen, dass die Windräder im Auftrag und zu Lasten der Waldgenossenschaft zurückgebaut werden müssen. Die Demontage der Propeller, des Maschinenhauses und des Mastes ist nur mit sehr teuren Kränen und geschultem Personal möglich (alleine der Kran kostet 30.000 bis 40.000 € pro Tag). Wenn die Haubergskasse das nicht hergibt, werden die Anteilsberechtigten persönlich durch eine Umlage herangezogen. Ob hier nach 30 Jahren noch eine Bankbürgschaft zu ziehen oder einklagbar ist, ist höchst zweifelhaft. 

 

Die Pachterträge für Windkraftanlagen hören sich zunächst gut an, aber was bleibt unterm Strich? Wenn alles gut ausgeht – und was bleibt unterm Strich wenn es nicht gut ausgeht? Risiko ohne Ende. Im schlimmsten Fall werden die Waldgenossen mit einer Umlage herangezogen.

Wer Risikogeschäfte machen möchte, sollte doch an die Börse gehen.  

Haubergsgenossenschaften gibt es schon seit Jahrhunderten – es gibt sie immer noch, weil sie das machen was sie verstehen: Forstwirtschaft.

Wir haben von unseren Eltern und Großeltern einen Wald geerbt, im Vertrauen darauf, dass wir ihn pfleglich behandeln und in seinem Bestand fortführen.

 

 

 

Waldgenossenschaften, die Windkraftanlagen bauen lassen, sorgen für einen großen Imageschaden für Waldgenossenschaften insgesamt. Der gute Ruf von Waldgenossenschaften von sozialer Verantwortung im Dorf wird in Zweifel gezogen.    

 

 

 

 

Download: Windkrafteinwand

 

Gründe für Widerspruch:

 

Beispielesammlung von Gründen für den Widerspruch:

 

  1. Unzumutbare Beeinträchtigung der Landschaft und des Landschaftsbildes - Wieso soll das Sauerland unwiederbringlich für Generationen zerstört werden?
  2. Zerstörung der Natur durch Rodungen, Wegebau, Stromleitungstrassen - Wie viele Bäume werden einfach vernichtet um genügend Platz für den Bau der Windkraftanlagen zu schaffen?
  3. Zerstörung der Landschaft und des Lebensraumes von vielen Tieren durch riesige Zufahrtsstraßen -  Wie viele Straßen müssen erweitert werden bzw. wo werden ganz neue Straßen gebaut?
  4. Bau von Zufahrtsstraßen - Werden die beständig fahrenden Schwertransporte die Orte bis hin zur Autobahn durch Lärm beeinträchtigen, den Verkehrsfluss behindern und unsere Straßen langfristig beschädigen?

Tragen wir Bürger mit unserem Steueraufkommen die Beseitigung solcher Schäden dann mit?

  1. Zerstörung der Landschaft - Müssen zusätzlich Umspannwerke gebaut werden und wo kommen die hin?
  2. Unzumutbare Beeinträchtigung der Landschaft und des Landschaftsbildes -Gibt es zusätzlich große Überlandleitungen bzw. umfangreiche Erdarbeiten für unterirdische Leitungen?
  3. Zerstörung der Natur durch Rodungen und Wegebau - Wie groß wird die gesamte geschotterte und verdichtete Waldfläche für die Windkraftanlagen in Ihrer momentanen Planung?
  4. Zerstörung der Natur durch Rodungen, Wegebau und Stromleitungstrassen - Welche Maßnahmen werden bzgl. der erhöhten Erosionsgefahr durch gerodete Kuppen ergriffen?

 Was kosten diese Maßnahmen den Steuerzahler?

  1. Zerstörung der Natur - Wie tief müssten etwaige Fundamente für ca. 200 m hohe Windinstustrieanlagen in die Tiefe getrieben werden?
  2. Zerstörung der Natur - Wie groß werden die Fundamente für ca. 200 m hohe Windinstustrieanlagen?

Wie viele m³ Beton werden in der Erde verbaut?

  1. Vernichtung geschützter Tierarten wie z. B. Schwarzstorch und Roter Milan - Welche Auswirkungen hat dies insgesamt auf unsere Tier- und Pflanzenwelt?
  2. Die Qualität unseres Sauerlandes als Habitat vieler schützenswerter Tiere wird massiv in seiner Qualität verschlechtert!

Was unternehmen Sie dagegen?

Wie passt dies zum Image einer der waldreichsten Regionen Deutschlands?

  1. Unzumutbare Geräuschentwicklungen durch die sich drehenden Flügel - Was passiert wenn ein Rotorblatt abreißt, wie weit fliegt es?
  2. Extreme Beeinträchtigung durch Lärm auch nachts - Wie stark wird die Lärmbelästigung durch die Windräder in unseren Dörfern?
  3. Schlagschatten durch die sich drehenden Flügel – Wie viel Schlagschatten / Schattenwurf müssen wir ertragen? Ist eine Abschaltautomatik für Schattenwurf vorgesehen?
  4. Negativer Einfluss auf unsere Gesundheit durch Infraschall - Warum wird die Problematik des Infraschalls, die derzeit weitestgehend unerforscht ist, bislang komplett ignoriert?
  5. Störung des Wohlbefindens durch den Anblick des pausenlos und aufdringlichen Blinkens an der Anlagenspitze (Flugsicherungsbeleuchtung)
  6. Viel zu geringer Abstand zum nächsten bewohnten Haus; der Mindestabstand sollte mind. die 10-fache Gesamthöhe des Windrades sein! In Bayern und Sachsen Abstand von 2000 m (Warum? Wohnen dort bessere Menschen?)
  7. Beeinträchtigung des Tourismus als einer der Wirtschaftsfaktoren des Sauerlandes. (Touristen mögen keine Urlaubs- und Erholungsregionen, in denen Windräder sich drehen und auch sonst auf mannigfache Weise das Wohlbefinden beeinträchtigen.)
  8. Das Sauerland ist ein großes zusammenhängendes Erholungsgebiet für viele Menschen! Warum soll dieses unwiederbringlich für Generationen zerstört werden?
  9. Beeinträchtigung ungestörten Wanderns in Wald und Flur durch die erdrückende Wirkung der Windkraftanlagen. Touristen mögen keine Urlaubs- und Erholungsregionen, in denen Windräder sich drehen
  10. Beeinträchtigung ungestörten Wanderns in Wald und Flur durch Eiswurf - Sind die Wanderwege weiterhin uneingeschränkt nutzbar?
  11. Gefahren durch Eiswurf - Sollen die Bereiche der Windparks aufgrund der Eiswurfproblematik zukünftig teilweise für Besucher gesperrt werden?

Wie wird diese Sperrung kommuniziert, oder werden Gebiete komplett abgesperrt?

  1. Gefahren für Leib und Leben von Mensch und Tier durch Blitzschlag und andere Einwirkungen - Sind die Wanderwege weiterhin uneingeschränkt nutzbar?
  2. Waldbrandgefahr durch brennende Windkraftanlagen, die durch das rotieren der Flügel Brandherde in weitem Umkreis verteilen - Was ist mit der Löschwasserversorgung?
  3. Waldbrandgefahr durch brennende Windkraftanlagen - Wer übernimmt die Haftung für Umweltschäden nach dem Brand einer Windkraftanlage?
  4. Im Falle eines Brandes läßt man die Windkraftanlage überlicherweise kontrolliert abrennen (inkl. Waldbrandgefahr; Trinkwassergefährdung; CO2 Belastung; …) Löschen vom Boden aus ist nicht möglich. Werden die Feuerwehren dafür speziell ausgestattet und geschult?

Aus welchen Mitteln wird dieses finanziert?

  1. Stiftung von Unfrieden in der Gemeinde zwischen Windkraftbefürwortern einschl. des Personenkreises, der einen finanziellen Vorteil aus der Windkraftanlage erzielt gegenüber den Menschen, die die Windkraft als sinnlose Stromerzeugungsform erkannt haben und gesundheitliche Bedenken hegen - Wieso wird die Windkraft gegenüber anderen erneuerbaren Energieformen bevorzugt? Beispiel Photovoltaik, Wasserkraft, Erdwärme...
  2. Die Immobilien in der Nähe eines Windparks verlieren erheblich an Wert! - Wie werden Sie die Wertminderung der Anwohner ausgleichen?
  3. Zu große Nähe zu meinem Grundstück in der Nachbarschaft der Windkraftanlage, auch wenn dieses noch nicht zu Wohnzwecken genutzt wird - Wie werden Sie diese Wertminderung ausgleichen?
  4. Exorbitante Erhöhung des Strompreises bis zur Unbezahlbarkeit (nach Medien wie in „DER SPIEGEL“) durch die Subventionierung der Windkraft. - Wieso wird die Windkraft gegenüber anderen erneuerbaren Energieformen bevorzugt? Beispiel Photovoltaik, Wasserkraft, Erdwärme...

 

 

 

  1. Windkraft kann nicht gespeichert werden und ist nicht grundlastfähig. Es müssen immer konventionelle Kraftwerke im Hintergrund laufen. Was passiert, wenn eine sinnvolle Art der Energieerzeugung die Windkraft ablöst?

Wer baut die Windkraftanlagen wieder ab (Rückbauvereinbarung) und wer trägt die Kosten?

  1. Windkraft kann nicht gespeichert werden und ist nicht grundlastfähig. Es müssen immer konventionelle Kraftwerke im Hintergrund laufen. Der Zwang zu Stop & Go macht konventionelle Kraftwerke unwirtschaftlich. Sie machen Verluste und werden abgeschaltet. Zuerst die modernsten Gaskraftwerke, die wenig CO2 ausstoßen. Und zuletzt die älteren, abgeschriebenen Anlagen, die viel CO2 ausstoßen. So entsteht eine weitere Stromlücke, die wir mit importiertem Atomstrom und mit Strom aus Kraftwerken, die CO2 ausstoßen, schließen müssen.
  2. Viele Windräder stehen still, da überschüssige Energie nicht gespeichert werden kann, wozu dann noch neue bauen?
  3. Für den jetzt schon zuviel erzeugten Strom bekommen wir negative Preise, zahlen also Netto schon drauf. Wieso soll dieser Unsinn noch weiter ausgebaut werden?
  4. Wenn Landwirte zu viel Milch liefern, müssen Sie „Strafe“ zahlen –Warum ist das in der Windkraftbranche nicht so?
  5. Windkraft ist nicht grundlastfähig - Welchen Sinn machen Windenergieanlagen wenn sie nur einen Bruchteil des Gesamtstromverbrauchs erzeugen können und für die großen Abnehmer (Industrie) aufgrund der unplanbaren Energieerzeugung nicht geeignet sind?
  6. Wesentlich größere CO2 Einsparpotentiale als Windenergieanlagen bieten Energiesparen und Energieeffizienzmaßnahmen! Warum werden diese Potentiale nicht durch gezielte Förderung zuerst gehoben (Beispiel: Wärmedämmung der bestehenden Bausubstanz von öffentlichen Gebäuden, Energiesparmaßnahmen in öffentlichen Einrichtungen...)
  7. Statt mehr Angebot zu schaffen, wäre es sinnvoll die Nachfrage gezielt zu reduzieren - Wie sieht der „Plan Energie“ der Regierung dazu aus und welche Gesamtenergieeinsparungen sind hierbei möglich?

Wie sieht die Bilanz der möglichen Einsparungen gegenüber der geplanten Windenergiemenge aus?

  1. Die ganze „Energiewende“ ist für den Klimawandel völlig irrelevant -Deutschland trägt zu den globalen CO2-Emissionen, die (nach herrschender Meinung) für den Klimawandel maßgeblich sind, ungefähr 2,5 % bei.

Egal, welche Politik in Deutschland betrieben wird, wird dieser Anteil bis 2030 auf weit unter 2% sinken. Deshalb, weil in China und Indien allein die Zuwächse unsere Gesamtemission deutlich übertreffen.

Was in Deutschland an CO2 emittiert wird (Gesamtemissionen), entspricht der Menge, die in China alle 14 Monate neu hinzukommt. Wenn Deutschland morgen aufhörte zu existieren, wäre dies durch China nach einem guten Jahr bereits vollständig ausgeglichen.

Download: Gründe Wiederspruch

 

 

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